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Wann sich Bauen lohnt, wann nicht — und was sich verändert, wenn AI die Entwicklung von Produkten neu definiert.
Kai
Kai hilft euch einordnen, was für eure Situation relevant ist — ob ihr etwas bauen wollt, noch evaluiert oder einfach verstehen möchtet, was sich verändert.
Bitte keine vertraulichen Projekt-, Kunden- oder Personendaten eingeben. Kai ist ein KI-Assistent von kenalu.
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«Custom AI Product Development» klingt abstrakt. Vier Situationstypen, in denen individuelle AI-Lösungen einen echten Unterschied machen. Und was wir dort konkret entwickeln.
Fast jedes Unternehmen will AI in die Produktentwicklung integrieren. Die meisten stecken trotzdem im Pilot-Modus fest. Warum das so ist — und was den Unterschied macht.
Jede Standardsoftware hat inzwischen AI-Features. Für viele Aufgaben reicht das. Aber AI auf einem schlecht abgebildeten Prozess macht den Prozess nur schneller falsch. Wann es reicht — und wann nicht.
Der Begriff "Intelligent Commerce" taucht überall auf. Meistens beschreibt er Produktempfehlungen und A/B-Tests mit KI-Stempel. Gemeint sein sollte etwas anderes: Commerce-Infrastruktur, die wirklich lernt.

Die meisten Softwareprojekte scheitern nicht am ersten Tag. Sie scheitern an Tag 400, wenn das System unter echten Bedingungen nicht hält.
Industrieunternehmen haben oft mehr Daten als sie auswerten können. Das Problem ist selten zu wenig Data — es ist der fehlende Schritt von Daten zu Entscheidungen.

Ein AI-Feature macht ein bestehendes Produkt etwas besser. Ein AI-Produkt existiert, weil KI es überhaupt erst möglich macht.
Ein Unternehmen fragt: Wir brauchen ein internes Tool, das unsere Wissensdatenbank durchsuchbar macht und kontextuelle Antworten gibt. Vor zwei Jahren hätte ich eine Empfehlung geschrieben. Heute bauen wir es.

Der Hype um KI ist gross. Wie bei jedem grossen Hype lohnt es sich zu unterscheiden: Was ist substanzielle Veränderung? Was ist Fassade?
AI verändert nicht nur, was Kunden erwarten. Sie verändert, was Plattformen können müssen. Wer heute noch nach dem Prinzip "eine Plattform für alles" auswählt, kauft sich morgen ein Problem.
Die Frage «Welches Framework nehmen wir?» kommt in fast jedem Projekt als erstes. Es ist fast nie die richtige erste Frage.
Banken und Versicherungen investieren massiv in AI. Aber zwischen Pilotprojekt und echtem Hebel liegt eine Lücke, die die meisten unterschätzen. Eine Einschätzung aus der Praxis.

Discovery ist eines dieser Wörter, die in fast jedem Projektbrief vorkommen und fast nirgendwo wirklich passieren.
Ich habe jahrelang Strategie verkauft. Decks. Konzepte. Empfehlungen. Ich war gut darin. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass es nicht reicht.
Viele Unternehmen diskutieren Composable Commerce als technologisches Thema. Dabei ist die Frage, ob man es wählt, eine strategische — und fast immer entschieden, bevor die IT ins Spiel kommt.

Ein Prototyp in zwei Wochen sagt mehr als ein Konzeptpapier in drei Monaten. Nicht weil das Konzept wertlos ist. Sondern weil Erkenntnisse durch Erleben entstehen.

«Welches Tool nehmen wir?» ist die falsche Frage. Die richtige lautet: Was brauchen wir wirklich?
Ich sass an einem Feature, das ich auf dem normalen Weg zwei Wochen gebracht hätte. Mit KI-Unterstützung war es in drei Stunden fertig. Nicht als Prototyp. Als sauberer, testbarer Code.

Viele Unternehmen bauen KI wie früher Social-Media-Strategie: als Schicht obendrauf. Das ist verschenktes Potenzial.

Wenn du einen Prompt-Ingenieur brauchst, hat dein System ein Design-Problem. Das klingt hart. Es ist aber konstruktiv gemeint.

Entlassen klingt nach Ende, ist aber der Anfang von "jetzt allein". Letzter Teil der Reihe: wie Intelligenz dafür sorgen kann, dass die Fäden nach dem Spital nicht reissen.

Ein Spitalaufenthalt ist ein Takt. Und Patient:innen verlieren leicht den Faden. Dritter Teil der Reihe: was ein leiser, persönlicher Coach am Bett verändern könnte.

Im Notfall zählt nicht Tempo, sondern Ehrlichkeit. Zweiter Teil der Reihe: warum die beste Technologie im Wartebereich vor allem eines kann. Ehrlich erklären, was gerade passiert.

Eine gute Patient-Experience beginnt nicht im OP-Saal, sondern an der Tür. Erster Teil einer vierteiligen Reihe darüber, wie sich "intelligent" über eine Spitalreise hinweg anfühlen könnte.
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Neben Perspektiven dokumentiert kenalu im Lab konkrete Arbeitsproben und Prototypen — als Beweis, nicht nur als Versprechen.